Musik, Reisen, Romane

Josephine Baxter

Willkommen auf meiner Autorenseite

Erdmann Kühn ist in Berlin geboren und aufgewachsen, hat in Köln Kunst und Musik studiert, lebt im Rheinland, arbeitet als Lehrer und in der Lehrerfortbildung. Er macht Musik, leitet den legendären Kölner Chor Unerhört, singt im Vokalquartett Visavis, komponiert, arrangiert und schreibt. 2011 erschien sein erster Roman "Jascheks Reise". Mehr im Portrait des Kölner Stadt-Anzeiger. Seitdem hat er fünf Bücher herausgegeben, die er auf Lesungen vorstellt.



Meine Bücher

Die Bücher der Friedel-Trilogie

neu: Mein Kopf, der ist ein Zimmer

Eine Zeitreise in die späten 70er Jahre.
Friedel zieht nach dem Abitur von West-Berlin nach Köln, um zu studieren und das richtige Leben kennenzulernen. Träume, Sehnsucht, Musik, reisen nach Wales und Südamerika, Karneval und Alltag, Käfer und Kastenente, Leben in der Studentenbude und Wohngemeinschaft. Friedel will die Welt und sich selbst besser verstehen und sucht nach Wahrheit, Wärme und einem Gegenüber auf dem Stuhl in seinem Zimmer ...

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Himmel und Erde

Vaters Tagebücher 1926-1946

Gerhard Kühn wird 1913 in Berlin geboren. Mit 12 Jahren fängt er an, Tagebuch zu schreiben. Er notiert seine schulischen Misserfolge, seine Fahrten mit den Wandervögeln nach Schweden, seine Beobachtungen der Menschen im Berlin der turbulenten 20er und 30er Jahre. Hunger und Arbeitslosigkeit, Hunger nach Wissen und Kultur, Sehnsucht nach Schön- heit und den Frauen. Während er seine Schriftsetzerlehre und die Abendschule absolviert, übernehmen die Nazis die Macht ...

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Abschied von Berlin

1975. Der 19-jährige Friedel zieht gerade von zu Hause aus. Während er in seinem bis an den Rand vollgepackten VW-Käfer von Berlin nach Köln fährt, kommen Erinnerungen hoch an die Abschiede und Neuanfänge, die er schon erlebt hat, an seine Familie, seine Freunde, seine Lehrer. Erstaunt registriert er, dass die Szenen seines Lebens wie ein Film an ihm vorüberziehen. Ein Wechselspiel von Liebe und Liebeskummer, Begeisterung und Enttäu-schung, Mut und Schüchternheit, Gefühl und Verstand, Abenteuerlust und Sehnsucht nach Geborgenheit, Glück und Anerkennung ...

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Jascheks Reise

Jaschek, allein reisender Familienvater in den besten Jahren, gerät bei seiner Urlaubsfahrt nach Südfrankreich in einen Strudel scheinbar absurder Ereignisse, die dazu führen, dass sein Urlaub ganz anders verläuft als ursprünglich geplant. Seine Bankkarte funktioniert nicht mehr, er nimmt ein geheimnisvolles Tramper-Pärchen mit, verlässt illegal die Autobahn und findet sich schließlich in einer Arrestzelle in Montpellier wieder, wo man ihn in Zusammenhang mit zwei Mordfällen in Biaritz und Nordspanien bringt ...

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Der Junge auf der Schaukel

Friedel ist gerade sechs geworden und erforscht die Welt. Einer seiner Lieblingsplätze zum Nachdenken ist die Schaukel im Garten, solange ihn die Kindergartenkinder dort nicht stören. Der Roman beschreibt Friedels Erkundungsgänge durch die elterliche Wohnung und die nähere und weitere Umgebung im Berlin der frühen 60er jahre. Berlin ist durch eine Mauer geteilt worden, die Doppeldeckerbusse in Ostberlin haben vorne eine Schnauze, in West-Berlin fahren Ami-Schlitten und Fords mit Eulenaugen durch die Straßen ...

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Wo kann man die Bücher kaufen?

Alle Bücher können über Buchhandel.de in den Buchladen vor Ort bestellt werden oder auch versandkostenfrei beim Autor (siehe Kontakt) oder bei Lehmanns.de.

 

Mein Kopf, der ist ein Zimmer
10, 50 €, BoD
ISBN: 9783839129982

Abschied von Berlin

15,50 €, edition octopus

ISBN: 9783956450839

Der Junge auf der Schaukel 

11,00 €, edition octopus

ISBN: 9783869916200
Jascheks Reise

10,80 €, edition octopus 

ISBN: 9783869914039  

Himmel und Erde

11,50 €, epubli

ISBN: 9783737522199

 

e-book

Alle Bücher sind für 3,98 € als Kindle-ebook bei Amazon erhältlich.



Leserstimmen

Endlich ein neues Friedel-Buch!

Der Protagonist Friedel, dessen Kindheit man bereits in den vorhergehenden Büchern verfolgen konnte, wird erwachsen und sucht seinen Platz in der Welt. Dabei lässt er den Leser teilhaben an seinem Leben als Student in Köln in den siebziger Jahren, Reisen, einer anderen Welt in einem anderen Jahrzehnt und der Suche nach dem Selbst, dem Sinn und der Liebe. "Mein Kopf, der ist ein Zimmer" ist ein, wie immer schön geschriebenes, ehrliches, kurzweiliges Buch.
MK (MEIN KOPF DER IST EIN ZIMMER)

Der Musikstudent Friedel ist ein Kind seiner Zeit. Mit Kastenente und WG-Zimmer, durchplauderten Nächten und einer tiefen Liebe zur Musik nimmt er den Leser auf unspektakuläre Weise mit in die späten 70-er Jahre. Friedel hat Glück bei den Frauen, auch wenn er sich darüber wundert. Er hat überhaupt Glück mit den Menschen, die er trifft. Mein Kopf, der ist ein Zimmer ist ein leiser Schelmenroman. Er erzählt nicht von Straßenschlachten oder Demonstrationen, sondern von einem, vielleicht etwas naiven, jungen Mann auf der Suche nach Freundschaft, Liebe und Heimat. Ein authentisches Sittenbild dieser Zeit, unterhaltsam und leicht erzählt.

C. Hatwig (MEIN KOPF DER IST EIN ZIMMER)

 

»Gerhards Tagebücher waren wirklich fesselnd und besonders die Kriegsjahre lasen sich wie ein Roman, ich konnte das Buch kaum weglegen ...«

R541 (HIMMEL UND ERDE)

 

»Hallo Berlin! Spritzig, frisch, kurzweilig, witzig, fantastisch. Wer den Berliner Norden kennt, wer die 70er Jahre kennt und wer sich noch einmal an die Geisterbahnhöfe der Berliner U-Bahn erinnern möchte, der wird diese Erzählung lieben ...«

Karl (ABSCHIED VON BERLIN)

»Das Buch hat mir gut gefallen. Ich mag solche Lebensgeschichten. Ich kann das Buch empfehlen ...«

Kl. Küchenfee (ABSCHIED VON BERLIN)

 

»Selten hat mich ein Buch so berührt. Es ist eine ganz normale Geschichte ohne künstliche Spannung. Es hat eine Tiefe, die mich bewegt hat. Die Personen sind so realistisch und liebevoll beschrieben, man muss sie einfach mögen. Ich hätte nie gedacht, dass etwas so Unspektakuläres mich so mitreißt ...«

Urs Blues (DER JUNGE AUF DER SCHAUKEL)

 

»Ich hab mir neulich einen vergnüglichen Sonntag auf der Couch mit Herrn Jaschek gemacht. Besonders gefreut hat mich beim Lesen, dass so viel und lecker gegessen wurde. Ich finde Bücher, in denen es viel zu essen gibt, wunderbar ...«

Usch (JASCHEKS REISE)

»Wer nicht in den Süden Europas fahren kann, aber schon mal dagewesen ist, für den ist dieser Roman ein kleiner Leckerbissen ... Die Geschichte selbst, die 1982 passierte, ist interessant und weckt Erinnerungen an eine Art des Reisens, wie sie damals üblich war ...«

K. Hendriks (JASCHEKS REISE)




 

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