Musik, Reisen, Romane

Josephine Baxter

Willkommen auf meiner Autorenseite

Erdmann Kühn ist in Berlin geboren und aufgewachsen, hat in Köln Kunst und Musik studiert, lebt im Rheinland, arbeitet als Lehrer und in der Lehrerfortbildung. Er macht Musik, leitet den legendären Kölner Chor Unerhört, singt im Vokalquartett Visavis, komponiert, arrangiert und schreibt. 2011 erschien sein erster Roman "Jascheks Reise". Mehr im Portrait des Kölner Stadt-Anzeiger. Seitdem hat er fünf Bücher herausgegeben, die er auf Lesungen vorstellt. Einen kleinen Eindruck bekommt man auf diesem oder jenem youtube-Video.



Meine Bücher

neu: Am Tag, als er sein Spiegelbild grüßte

Ein Lehrer verschwindet

In diesem Roman begibt man sich auf eine Spurensuche. Es geht ums große Aufräumen, um die Kursänderung des bisherigen Weges, um Alltag und Wahnsinn, Dienstwege und Auswege. Um die Suche nach Jakob, dem Lehrer, der einfach verschwindet - und was nun passiert mit seinem besten Freund  David, der Frau seines Lebens Stella und deren Tochter Madita. Es geht um die unerträglichen Zumutungen und Störungen im Schulsystem, eine in die Jahre gekommene Dreierbeziehung, eine Amour fou, Enttäuschungen, Erwartun-gen, Überraschungen. Und immer um die Suche nach dem Glück. » Blick ins Buch

Pb 212 S. € 9,00, E-Book € 3,49, BoD

Jascheks Reise

Ein Reisekrimi als Roadmovie

Jaschek, allein reisender Familienvater in den besten Jahren, gerät bei seiner Urlaubsfahrt nach Südfrankreich in einen Strudel scheinbar absurder Ereignisse, die dazu führen, dass sein Urlaub ganz anders verläuft als ursprünglich geplant. Seine Bankkarte funktioniert nicht mehr, er nimmt ein geheimnisvolles Tramper-Pärchen mit, verlässt illegal die Autobahn und findet sich schließlich in einer Arrestzelle in Montpellier wieder, wo man ihn in Zusammenhang mit zwei Mordfällen in Biarritz und Nordspanien bringt ...

 » Blick ins Buch

Pb 204 S. € 9,00, E-Book € 3,49, BoD 

Himmel und Erde

Vaters Tagebücher 1926-1946

Gerhard Kühn wird 1913 in Berlin geboren. Mit 12 Jahren fängt er an, Tagebuch zu schreiben. Er notiert seine schulischen Misserfolge, seine Fahrten mit den Wandervögeln nach Schweden, seine Beobachtungen der Menschen im Berlin der turbulenten 20er und 30er Jahre. Hunger und Arbeitslosigkeit, Hunger nach Wissen und Kultur, Sehnsucht nach Schönheit und den Frauen. Während er seine Schriftsetzerlehre und die Abendschule absolviert, übernehmen die Nazis die Macht ...

 » Blick ins Buch

Pb 372 S. € 12,00, E-Book € 3,49, BoD



Die Bücher der Friedel-Trilogie

Mein Kopf, der ist ein Zimmer

Eine Zeitreise in die späten 70er Jahre

Friedel zieht nach dem Abitur von West-Berlin nach Köln, um zu studieren und das richtige Leben kennenzulernen. Träume, Sehnsucht, Musik, reisen nach Wales und Südamerika, Karneval und Alltag, Käfer und Kastenente, Leben in der Studentenbude und Wohngemeinschaft. Friedel will die Welt und sich selbst besser verstehen und sucht nach Wahrheit, Wärme und einem Gegenüber auf dem Stuhl in seinem Zimmer ...

 » Blick ins Buch

Pb 276 S. € 10,50, E-Book € 3,49, BoD 

Abschied von Berlin

1975. Der 19-jährige Friedel zieht gerade von zu Hause aus. Während er in seinem bis an den Rand vollgepackten VW-Käfer von Berlin nach Köln fährt, kommen Erinnerungen hoch an die Abschiede und Neuanfänge, die er schon erlebt hat, an seine Familie, seine Freunde, seine Lehrer. Erstaunt registriert er, dass die Szenen seines Lebens wie ein Film an ihm vorüberziehen. Ein Wechselspiel von Liebe und Liebeskummer, Begeisterung und Enttäu-schung, Mut und Schüchternheit, Gefühl und Verstand, Abenteuerlust und Sehnsucht nach Geborgenheit, Glück und Anerkennung ...

» Blick ins Buch

Pb 300 S. € 10,50, E-Book € 3,49, BoD

 

Der Junge auf der Schaukel

Friedel ist gerade sechs geworden und erforscht die Welt. Einer seiner Lieblingsplätze zum Nachdenken ist die Schaukel im Garten, solange ihn die Kindergartenkinder dort nicht stören. Der Roman beschreibt Friedels Erkundungsgänge durch die elterliche Wohnung und die nähere und weitere Umgebung im Berlin der frühen 60er jahre. Berlin ist durch eine Mauer geteilt worden, die Doppeldeckerbusse in Ostberlin haben vorne eine Schnauze, in West-Berlin fahren Ami-Schlitten und Fords mit Eulenaugen durch die Straßen ...

» Blick ins Buch 

Pb 212 S. € 9,00, E-Book € 3,49, BoD



Wo kann man die Bücher kaufen?

Die Taschenbücher kann man beim Buchhändler vor Ort bestellen oder beim Autor mit persönlicher Widmung (siehe Kontakt).
Taschenbücher und E-Books in allen Formaten sind über den BoD-Verlag oder die Internet-Buchhändler (Amazon & Co.) erhältlich.

Ich freue mich sehr über Rückmeldungen. Rezensionen zu den Büchern findet man über meine Amazon-Autorenseite.


Leserstimmen

Am Tag, als er sein Spiegelbild grüßte

Ich habe gestern das Buch zu Ende gelesen und muss leider sagen - es spricht mir aus der Seele. Insgesamt denke ich, dass es tatsächlich so irrsinnig läuft in unserer Schullandschaft. Spannend zu lesen! (N.Sch.)

   E.Kühn gelingt es, eine ungewöhnliche Familiengeschichte zu erzählen und Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Lehrers zu geben, der seinen Beruf liebt, aber immer wieder an sich selbst, verschiedenen Schulstrukturen und den dazugehörigen Personen (ver)zweifelt. Stellenweise erinnert das Buch an ein Roadmovie oder einen Abenteuer- oder Reiseroman. Bis zum Schluss kurzweilig und interessant. Sehr empfehlenswert. (MK)

 

 

Jascheks Reise

Ich hab mir neulich einen vergnüglichen Sonntag auf der Couch mit Herrn Jaschek gemacht. Besonders gefreut hat mich beim Lesen, dass so viel und lecker gegessen wurde. Ich finde Bücher, in denen es viel zu essen gibt, wunderbar ... (Usch)

   Wer nicht in den Süden fahren kann, aber schon mal dagewesen ist, für den ist dieser Roman ein kleiner Leckerbissen ... (K.Hendriks)

   ... vor allem auch ein liebenswertes, fast schon sentimentales Schwelgen in der Erinnerung ... Eine leichte und angenehme Lektüre und durchaus empfehlenswert. (Amazon Customer)
   Hat Spaß gemacht, den Reiseverlauf mitzuverfolgen. Weiter so, klare Empfehlung! (g.arnault)

   ... eine gelungene Mischung aus Reiseerzählung und Krimi.  Von der ersten Seite an spannend, interessant, amüsant, unterhaltsam und informativ... Das Buch ist angenehm leicht zu lesen und der Leser erfährt nebenbei einiges über politische Hintergründe (ETA) ... (CP)

 

Himmel und Erde

Wahrscheinlich haben die meisten Leser Vorfahren, die den 2. Weltkrieg als Soldat erlebt haben, aber die wenigsten haben Tagebücher oder wissen überhaupt etwas über die persönlichen Erlebnisse und Gefühle der Väter und Großväter zu dieser Zeit. Ich konnte keinen meiner Großväter fragen. Der eine ist zu früh gestorben, der andere nicht aus dem Krieg zurückgekommen. Hoffentlich hatten auch sie sich in dieser schrecklichen Zeit ihre Menschlichkeit bewahrt, hatten schöne Momente, konnten Freude an anderen Menschen, der Natur, der Musik empfinden. Gerhards Tagebücher waren wirklich fesselnd und besonders die Kriegsjahre lasen sich wie ein Roman, ich konnte das Buch kaum weglegen ...« (ml04)

Mein Kopf, der ist ein Zimmer

Der Musikstudent Friedel ist ein Kind seiner Zeit. Mit Kastenente und WG-Zimmer, durchplauderten Nächten und einer tiefen Liebe zur Musik nimmt er den Leser auf unspektakuläre Weise mit in die späten 70-er Jahre. Friedel hat Glück bei den Frauen, auch wenn er sich darüber wundert. Er hat überhaupt Glück mit den Menschen, die er trifft. Mein Kopf, der ist ein Zimmer ist ein leiser Schelmenroman. Er erzählt nicht von Straßenschlachten oder Demonstrationen, sondern von einem, vielleicht etwas naiven, jungen Mann auf der Suche nach Freundschaft, Liebe und Heimat. Ein authentisches Sittenbild dieser Zeit, unterhaltsam und leicht erzählt. (C.Hatwig)

   Der Protagonist Friedel, dessen Kindheit man bereits in den vorhergehenden Büchern verfolgen konnte, wird erwachsen und sucht seinen Platz in der Welt... Ein, wie immer schön geschriebenes, ehrliches, kurzweiliges Buch. (MK)

Abschied von Berlin

... begleitet ihn zu Konzerten, beim Lampenklau, bewundert ihn im Nixenkostüm, leidet mit unter seinen Paukern, genießt mit ihm das Quatschen in der Clique, erlebt seine Träume, Urlaube, sein Verliebtsein, seinen Weltschmerz ... Am Ende ist es ein Abschied von Berlin, aber hoffentlich kein Abschied von Friedel! (ml04)

   Super Buch. Habe das alte Berlin der 60er gut nachempfinden können. Vorher sollte man den Jungen auf der Schaukel lesen. Ebenfalls sehr zu empfehlen. (M.Keiner)

   Spritzig, frisch, kurzweilig, witzig, fantastisch. Wer den Berliner Norden kennt, wer die 70er Jahre kennt und wer sich noch einmal an die Geisterbahnhöfe der Berliner U-Bahn erinnern möchte, der wird diese Erzählung lieben ...« (Karl)

   Das Buch hat mir gut gefallen. Ich mag solche Lebensgeschichten. Ich kann das Buch empfehlen ...  (Kl. Küchenfee)

Der Junge auf der Schaukel

Selten hat mich ein Buch so berührt. Es ist eine ganz normale Geschichte ohne künstliche Spannung. Es hat eine Tiefe, die mich bewegt hat. Die Personen sind so realistisch und liebevoll beschrieben, man muss sie einfach mögen. Ich hätte nie gedacht, dass etwas so Unspektakuläres mich so mitreißt ...« (Urs Blues)

   ... hat mich auch in meine Kindheit zurückversetzt ... und wie man sich auch an kleinen Sachen so gefreut hat. Ich fand es wunderbar zu lesen, wie der Vater und die Oma es hingekriegt haben, Friedel trotz des großen Verlustes der Mutter eine geborgene und fröhliche Kindheit erleben zu lassen. (Usch)

   Sehr eindrucksvoller Einblick in eine Persönlichkeit. Trotz allem Kummer, eine tolle Familie. Berlin ist super beschrieben, man fühlt sich, als wäre man dabei gewesen. Danke! (Bert)

   Ich habe das Buch ... als sehr kurzweilig und lesenswert empfunden. Die Erzählung schafft auf eine mal humorvolle, mal einfühlsame Erzählweise eine Identifikation mit dem Hauptprotagonisten und damit auch in die Zeit und Situation, aus der sie berichtet. (JK)